Veranstalter

Zentraler Gedanke der Europäischen Fachkongresse für Familienforschung ist die europaweite Vernetzung der Familienforschung. In diesem Sinne werden die Kongresse auch in einer gemeinsamen Kooperation von den folgenden drei Institutionen organisiert und veranstaltet.

  • Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
  • Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien
  • Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)
  • Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) www.ifb.bayern.de

  • Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien
    www.oif.ac.at

  • Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)
    www.bib-demografie.de

Kongressteam

Olaf Kapella (ÖIF), Harald Rost (ifb), Norbert Schneider (BiB)

Postersession

Wir laden Sie als Kongressteilnehmer/in herzlich dazu ein, am 5. Europäischen Fachkongress für Familienforschung zum Thema "Familie - Bildung - Migration" ein Poster zu präsentieren.

Die Poster können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Die Größe des Posters sollte DIN A 1 entsprechen. Bitte achten Sie bei der Gestaltung des Posters auf eine ausreichende Schriftgröße, um die Lesbarkeit zu gewährleisten.

Der Aufbau des Posters sollte nach folgenden Punkten geschehen:
- Thema
- Institution / Organisation
- Autoren/innen / Studienleiter/innen
- Schlagwörter
- Zielsetzung
- Zusammengefasste Hauptergebnisse
- Kontaktadresse (Name, Telefon, E-Mail)

Veranstaltungsort

Universität Wien, Universitätsring 1, A-1010 Wien

Universität Wien

Großer und kleiner Festsaal der Universität Wien

Großer Festsaal der Universität Wien

Anreise zur Universität

Die Universität Wien liegt an der so genannten Ringstraße (Universitätsring 1) - gleich neben dem Rathaus und gegenüber dem Burgtheater - sehr zentral.

Öffentlichen Verkehrsmitteln - Haltestelle "Schottentor":

U-Bahn: U2
Straßenbahn: D, 1, 2, 37, 38, 40, 41, 42, 43 und 44
Wiener Linien

Von einer Anreise mit dem Auto zur Universität Wien ist eher abzuraten.

Plan